(Bildquelle: Flickr [click aufs Bild] )
yeah hey folks,
Die Lichter von Paris, die Skyline von Newyork & Werbung in Sao Paulo. Einer dieser Begriffe passt nicht. Dezember letzen Jahres geplant und dieses Jahr durchgezogen, ein Outdoor-Werbe-Verbot für die 11millionen Metropole. Das lumiante Bild der Stadt war den Stadtvätern seit Jahren ein Dorn im Auge. die Räte beschlossen desshalb seit erstem Quartal diesen Jahres alle Aussen-Werbung ausnahmslos aus dem Stadtbild zu streichen und erließen ein allgemeines Verbot.
Während Architekten, Politker, Landschaftspalner & Umweltschützer den Schritt befürworten, gibt es kalre kritik aus der dortigen Werbebranche.
But advertising and business groups regard the legislation as injurious to society and an affront to their professions. They say that free expression will be inhibited, jobs will be lost and consumers will have less information on which to base purchasing decisions. They also argue that streets will be less safe at night with the loss of lighting from outdoor advertising.
“This is a radical law that damages the rules of a market economy and respect for the rule of law,” said Marcel Solimeo, chief economist of the Commercial Association of São Paulo, which has 32,000 members. “We live in a consumer society and the essence of capitalism is the availability of information about products.”
Im Gegensatz zu den Verantworltichen finde ich, dass die Stadt nun trist wirkt. Man findet überall noch die Gerippe der Billboards und Outdoor-Ads.
São Paulo sieht aus wie Moskau in den fünfziger Jahren, sagen die einen. Man kann endlich wieder die Häuser sehen, die anderen.Ein Besuch in einer 20-Millionen-Stadt - ohne Straßenreklame.
Carl D. Goerdeler
Wer sich selbst vergewissern will schaut sich bitte die Flicker reihe: “Sao Paulo No Logos” an.
Ich habe Prof. Jürge Faust, der international für verschiede Hochschulen tätig ist, gebeten mir ein kurzes Statement zu geben. Er ist oft in Brasilien [Sao Paulo] und anderen Latein Amerikansichen Ländern:
Ich war ja gerade die letzten Tag auch in sao Paolo.
Ich denke, dass so ein Verbot die Situation in manchen Laendern sehr gut trifft. In Latain Amerika, sowie auch manchmal in anderen Laendern in denen der Oeffentliche Raum sehr wenig geregelt ist, hat die Bilderflut durch Werbung so sehr zugenommen, mit dem Motiv: Ich muss lauter sein als alle Anderen’, deshalb ist ein radikales Verbot eine Loesung, die die Stadtbilder wieder in Ordnung rueckt.
Ich bin gerade hier in Mexico, Monterrey und da habe ich Beispiele aller Art, wie die Werbung im Oeffentlichen Raum die Staedte bestimmt
Prof. Jürgen Faust
Ich bin gespannt wie sich der Interssenkonlikt zwichen Öffentlichkeit und Gewerbe weiter entwickelt.
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